DER IMMOBILENMARKT DUBAI

Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 230 Milliarden US-Dollar in den kommenden 10 Jahren, ist der Bau- und Immobiliensektor auch in Zukunft der Motor der Wirtschaft Dubais.

Dieses eindrucksvolle Investitionsvolumen beruht auch auf dem steten Zuzug von Ausländern nach Dubai - bis 2010 rechnet man mit über 1 Millionen zusätzlichen Einwanderern. Allein dieser Bevölkerungszuwachs erfordert bis dahin den Bau von mehr als 200.000 neuen Wohneinheiten.

Seit Mitte 2002 dürfen auch Ausländer in ausgewiesenen Gebieten, den so genannten „Freehold-Zones“, Immobilieneigentum in Dubai erwerben. So wurde Dubai auch hinsichtlich seines Immobilienmarktes ein internationaler Player.

Investoren benachbarter Staaten wie Saudi Arabien, Kuwait, Iran, Pakistan und Indien, aber auch der europäischen Länder zählen zu den Käufern von Immobilien in Dubai.
 
Die Attraktivität des Standortes als Erst- oder Zweitwohnsitz, das Potenzial der Immobilien als Kapitalanlagen, die mit dem Immobilienerwerb verbundenen steuerlichen Vorteile, die politische und ökonomische Stabilität, die relativ geringen Lebenshaltungskosten, die hohe Sicherheit und die angenehmen klimatischen Bedingungen sind dabei die wichtigsten Faktoren für den Kauf einer Immobilie in Dubai.

Die Verkaufspreise von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Dubai sind dabei im Vergleich zu anderen Metropolen trotz der teilweise immensen Steigerungen der vergangenen Jahre immer noch als attraktiv und günstig anzusehen.

Um der ungebremsten Nachfrage auch weiterhin gerecht zu werden, werden von staatlicher Seite bzw. den halbstaatlichen Projektentwicklern laufend neue Bauareale erschlossen und entwickelt. Ziel von Dubai ist es, auch in Zukunft ausreichend neue und interessante Projekte zu realisieren, die sowohl die wirtschaftliche Entwicklung Dubais fördern, als auch den wachsenden Bedarf an Wohn- und Büroraum abdecken.